{"id":40052,"date":"2023-07-26T09:05:15","date_gmt":"2023-07-26T09:05:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.legumehub.eu\/?p=40052"},"modified":"2023-07-31T14:13:32","modified_gmt":"2023-07-31T14:13:32","slug":"legume-hub-swiss-alles-ueber-proteinpflanzen-auf-der-schweizer-wissensplattform","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/legumehub.eu\/de\/allgemein\/legume-hub-swiss-alles-ueber-proteinpflanzen-auf-der-schweizer-wissensplattform\/","title":{"rendered":"Legume Hub SWISS: Alles \u00fcber Proteinpflanzen auf der Schweizer Wissensplattform"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 class=\"FiBLmmlead\"><span lang=\"DE-CH\">H\u00fclsenfr\u00fcchte sind wertvolle Proteinlieferanten f\u00fcr Mensch und Tier. Doch es gibt noch viel zu lernen in Sachen Anbau und Verarbeitung von H\u00fclsenfr\u00fcchten. Deshalb liefert die Webseite Legume Hub SWISS \u2013 massgeschneidert f\u00fcr die Schweiz \u2013 Informationen f\u00fcr alle, die mit Proteinpflanzen arbeiten: Akteurinnen und Akteure aus Landwirtschaft, Industrie, Handel, Wissenschaft und Politik.<\/span><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(Frick, 26.07.2023) Menschen und Tiere ben\u00f6tigen Proteine in der Nahrung. Sie sind ein Grundbaustein des Lebens. Hier leisten H\u00fclsenfr\u00fcchte \u2013 auch Leguminosen genannt \u2013 \u00a0als pflanzliche Proteinquellen einen wichtigen Beitrag zu gesunder und nachhaltiger Ern\u00e4hrung. Das Wissen zu Anbau und Verarbeitung muss jedoch in der Schweiz noch weiter ausgebaut werden. Das ist das Ziel der neuen H\u00fclsenfrucht-Plattform \u00a0Legume Hub SWISS. Die Plattform ist ab sofort online verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>Die auf der Seite angebotenen Informationen sind essentiell, denn es ist nicht ganz einfach, H\u00fclsenfr\u00fcchte erfolgreich anzubauen, zu verarbeiten und zu vermarkten. Es braucht krankheitsresistente Sorten und Wissen dar\u00fcber, wie man sie standortgerecht anbaut; das Erntegut muss den Qualit\u00e4tsanforderungen der Verarbeitung entsprechen und zu den Bed\u00fcrfnissen des Marktes passen. F\u00fcr all das sind neben der Wissensvermittlung auch Erfahrung, Forschung und politische Massnahmen n\u00f6tig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><a href=\"http:\/\/swiss.legumehub.eu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Legume Hub SWISS<\/a><br \/>\nMassgeschneiderte Inhalte f\u00fcr die Schweiz<\/h1>\n<p>Die neue Plattform bietet Informationen zu:<\/p>\n<ul>\n<li>Anbau, Sortenwahl und Sortenz\u00fcchtung von Ackerbohne, Erbse, Lupine, Luzerne und Sojabohne<\/li>\n<li>Markt, Qualit\u00e4tssicherung, Verarbeitung, Sammelstellen und M\u00fchlen<\/li>\n<li>Richtlinien, Verordnungen und Weisungen zum Anbau und der Verarbeitung von konventionellen und biologischen K\u00f6rnerleguminosen<\/li>\n<li>anstehenden Veranstaltungen zum Thema K\u00f6rnerleguminosen, vom Saatgut bis zur Konsumentin und zum Konsumenten<\/li>\n<li>Netzwerk Protein Power<\/li>\n<li>internationalen Projekten und Erkenntnissen dank der Einbettung in der europ\u00e4ischen Plattform Legume Hub<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Mit Lupinen nahm alles seinen Anfang<\/h2>\n<p>Der Vorg\u00e4nger von Legume Hub SWISS war die kleinere Plattform LupINNO, die sich denselben Fragen widmete, jedoch nur auf Lupinen bezogen. Bald war klar, dass auch bei anderen Leguminosen Informationsbedarf besteht. Legume Hub SWISS deckt den kompletten Wissens- und Austauschbedarf rund um Leguminosen ab.<\/p>\n<p>Das Projekt, in dem die Idee der Webseite entwickelt wurde, ist vom Bundesamt f\u00fcr Landwirtschaft gef\u00f6rdert und heisst LupINNO SUISSE. Es soll dazu beitragen, innovativen, pflanzenbasierten und proteinreichen Lupinenprodukten aus einer nachhaltigen, regionalen Landwirtschaft in der Schweiz zum Durchbruch zu verhelfen. Wichtige Projektinhalte sind die Vernetzung der Akteurinnen und Akteure der Wertsch\u00f6pfungskette und die Absch\u00e4tzung des Marktpotentials. Zudem werden Lupinensorten entwickelt, die tolerant gegen die Blattkrankheit Anthraknose sind und gleichzeitig wenig giftige Alkaloide produzieren.<\/p>\n<p>Im Rahmen des Projektes wurde neu das Merkblatt \u00abAlkaloidanalyse bei Lupinen -Voraussetzungen f\u00fcr die Lebensmittelproduktion\u00bb entwickelt und ist ab sofort auf der Webseite Legume Hub SWISS kostenlos verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Links<\/h3>\n<ul>\n<li>swiss.legumehub.eu: <a href=\"https:\/\/swiss.legumehub.eu\/\">Schweizer Wissensplattform Legume Hub SWISS<\/a><\/li>\n<li>legumehub.eu: <a href=\"https:\/\/www.legumehub.eu\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Europ\u00e4ische Wissensplattform Legume Hub<\/a><\/li>\n<li>swiss.legumehub.eu: \u00a0<a href=\"https:\/\/swiss.legumehub.eu\/is_article\/alkaloidanalyse-bei-lupinen\/\">Merkblatt \u00abAlkaloidanalyse bei Lupinen &#8211; Voraussetzung f\u00fcr die Lebensmittelproduktion\u00bb<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Kontakte<\/h3>\n<ul>\n<li>Ursula Kretzschmar, Verarbeitung und Qualit\u00e4t, FiBL Schweiz<br \/>\nTel +41 62 865 04 27, E-Mail <a href=\"mailto:ursula.kretzschmar@fibl.org\">kretzschmar@fibl.org<\/a><\/li>\n<li>Dany Schulthess, Netzwerk Protein Power, H\u00f6here Fachschule Agrotechnik, Strickhof<br \/>\nTel +41 58 105 85 95, E-Mail <a href=\"mailto:dany.schulthess@strickhof.ch\">schulthess@strickhof.ch<\/a><\/li>\n<li>Leopold Rittler, Head of Research &amp; Innovation, Donau Soja<br \/>\nTel + 31\u00a0642 68 4126, E-Mail <a href=\"mailto:rittler@donausoja.org\">rittler@donausoja.org<\/a><\/li>\n<li>Miriam Kamp, Leguminosenz\u00fcchterin, gzpk Verein f\u00fcr Kulturpflanzenentwicklung<br \/>\nTel +41 55 264 17 89, E-Mail <a href=\"mailto:m.kamp@gzpk.ch\">m.kamp@gzpk.ch<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>F\u00f6rderer<\/h3>\n<ul>\n<li>Bundesamt f\u00fcr Landwirtschaft BLW der Schweizerischen Eidgenossenschaft<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Partner<\/h3>\n<ul>\n<li>Strickhof<\/li>\n<li>Getreidez\u00fcchtung Peter Kunz<\/li>\n<li>Donau Soja<\/li>\n<li>Forschungsinstitut f\u00fcr biologischen Landbau FiBL<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Diese Medienmitteilung im Internet<\/strong><br \/>\nSie finden diese Medienmitteilung einschliesslich Bilder im Internet unter <a href=\"https:\/\/www.fibl.org\/de\/infothek\/medien.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.fibl.org\/de\/infothek\/medien.html<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>\u00dcber das FiBL<\/h3>\n<p>Das Forschungsinstitut f\u00fcr biologischen Landbau FiBL ist eine der weltweit f\u00fchrenden Forschungseinrichtungen im Bereich Biolandwirtschaft. Die St\u00e4rken des FiBL sind interdisziplin\u00e4re Forschung, gemeinsame Innovationen mit Landwirt*innen und der Lebensmittelbranche sowie ein rascher Wissenstransfer. Der FiBL Gruppe geh\u00f6ren derzeit FiBL Schweiz (gegr\u00fcndet 1973), FiBL Deutschland (2001), FiBL \u00d6sterreich (2004), \u00d6MKi (ungarisches Forschungsinstitut f\u00fcr biologischen Landbau, 2011), FiBL Frankreich (2017) und das gemeinsam von den f\u00fcnf nationalen Instituten getragene FiBL Europe (2017) an. An den verschiedenen Standorten sind rund 350 Mitarbeitende t\u00e4tig. <a href=\"https:\/\/www.fibl.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.fibl.org<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; H\u00fclsenfr\u00fcchte sind wertvolle Proteinlieferanten f\u00fcr Mensch und Tier. Doch es gibt noch viel zu lernen in Sachen Anbau und Verarbeitung von H\u00fclsenfr\u00fcchten. 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